Wir suchen Azubis (w/m/d) für den OP!
Arbeiten im OP – das echte Tor zu einer anderen Welt!
Nur wenige wissen, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des OP-Bereichs passiert. Selbst viele Mitarbeitende im Krankenhaus kennen die Geheimnisse dieses faszinierenden Arbeitsfelds nicht. Wir suchen engagierte Azubis für die Ausbildung zu OTAs (Operationstechnische:r Assistent:innen) und ATAs (Anästhesietechnische:r Assistent:innen), die bereit sind, in dieses spannende und herausfordernde Umfeld einzutauchen.
Wir freuen uns darauf, dich in unserem Diakonieklinikum Rotenburg willkommen zu heißen!
Arbeiten im OP – das echte Tor zu einer anderen Welt!
Nur wenige wissen, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des OP-Bereichs passiert. Selbst viele Mitarbeitende im Krankenhaus kennen die Geheimnisse dieses faszinierenden Arbeitsfelds nicht. Wir suchen engagierte Azubis für die Ausbildung zu OTAs (Operationstechnische:r Assistent:innen) und ATAs (Anästhesietechnische:r Assistent:innen), die bereit sind, in dieses spannende und herausfordernde Umfeld einzutauchen.
Wir freuen uns darauf, dich in unserem Diakonieklinikum Rotenburg willkommen zu heißen!
Mehr Medizin, mehr High-Tech, mehr Thrill, näher dran? Geht nicht!
Wer schon einmal ein Praktikum im OP-Bereich gemacht hat, ist meistens schnell Feuer und Flamme oder denkt vielleicht doch lieber über eine Karriere auf Station nach. Richtig gut ist: beides macht Sinn und bietet spannende Perspektiven.
Was viele noch nicht wissen:
Schon in der Ausbildung kann man sich schnell auf den OP-Bereich spezialisieren.
Arbeitsfelder: Die Aufgaben und Anforderungen aller Berufsgruppen sind im OP-Bereich besonders komplex und breit aufgestellt. Neben den Chirurg:innen unterschiedlichster Fachgebiete arbeiten hier zum Beispiel OP-Fachkräfte wie:
- OTAs (Operationstechnische:r Assistent:innen) und
- ATAs (Anästhesietechnische:r Assistent:innen)
Sie assistieren den Ärzt:innen und lernen fachspezifische Operationstechniken kennen. Beide Gruppen erhalten mittlerweile eine einheitliche Ausbildung und sorgen für einen reibungslosen OP-Verlauf sowie für die Begleitung der Patient:innen in der für sie sehr individuellen Situation.
Teamwork? Ist alles!
Hier weiß man ganz genau: Am Erfolg einer gelungenen Operation sind immer alle Berufsgruppen gleichermaßen beteiligt. Das schweißt zusammen und schraubt das Teamwork aufs höchste Level – und das kann man auch spüren.
Du interessierst dich für eine Ausbildung im OP-Bereich? Dann klick hier!
Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung beginnt jeweils zum 1. Oktober eines Jahres und dauert drei Jahre. Sie beinhaltet theoretischen und praktischen Unterricht an der Berufsschule IWK Delmenhorst sowie die praktische Ausbildung im modernen Zentral-OP unseres Diakonieklinikums.
Die Ausbildungsvergütung regelt sich nach dem Tarifvertrag Diakonie Niedersachsen (TV DN). Die Ausbildungskosten der IWK werden von uns übernommen.
Operationstechnische Assistent:innen (OTA)
Anästhesietechnische Assistent:innen (ATA)
Operationstechnische Assistent:innen (OTA)
übernehmen sehr verantwortungsvolle Aufgaben im Operationssaal und sorgen dafür, dass die Operationen reibungslos ablaufen. Sie betreuen Patient:innen vor und nach den Eingriffen, bereiten Operationseinheiten vor und assistieren den Ärzt:innen während der Operation.
Anästhesietechnische Assistent:innen (ATA)
übernehmen sehr verantwortungsvolle Aufgaben im OP, im Kreißsaal, im Aufwachraum sowie im Schockraum und anderen diagnostischen Abteilungen. Sie betreuen die Patient:innen vor, während und nach der Operation.
Interesse geweckt? Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Pool 1
Du kannst deinen Dienstplan weitgehend selbst vorgeben. Dabei kannst du in wechselnden Fachgebieten auf verschiedenen Stationen eingesetzt werden. Der Einsatz erfolgt auf Wunsch z.B. entweder chirurgisch oder konservativ.
Pool 2
Du kannst dir deinen Dienstplan weitgehend selbst vorgeben.
- Du kannst dich hauptsächlich für Frühdienste einteilen lassen.
- Du solltest dabei mindestens drei Spät- oder Nachtdienste im Monat anbieten.
- Du solltest Dienste an zwei Wochenend-Tagen im Monate ableisten (ein ganzes Wochenende oder zwei Tage am Wochenende im Monat).
- Du hast die Option, halbe Dienste vorzugeben und wirst von der Leitung Ausfallmanagement nach Arbeitsspitzen den Stationen zugeordnet. Bspw. im Frühdienst zwischen 06:00 und 10:00 Uhr; im Spätdienst zwischen 17:00 und
20:00 Uhr und im Nachtdienst zwischen 21:00 und 03:00 Uh
Diese Dienste beziehen sich auf eine Vollzeitstelle und reduzieren sich entsprechend dem Teilzeitfaktor.
Flexi-Pool 1
Hier gibt dir die Leitung Ausfallmanagement den Dienstplan entsprechend deines Stellenanteils vor.
Aufgrund der besonderen Flexibilität durch die Dienstplanung und der Möglichkeit des Einsatzes in verschiedenen Fachgebieten, hast du einen Anspruch auf vier Tage „wunschfrei“ pro Monat.
In dieser Poolvariante wirst du eine Entgeltgruppe höher eingruppert.
Zusätzlich eine monatliche Zulage in Höhe von 100,00 €/brutto (für Teilzeitbeschäftigte entsprechend
anteilig).
Flexi-Pool 2
Zusätzlich zu den vier Tagen „wunschfrei“ pro Monat erhältst du einen weiteren zusätzlichen freien Tag pro vollen Tätigkeitsmonat im Pool.
Der zusätzliche freie Tag entspricht einem Fünftel der vereinbarten durchschnittlichen Wochenarbeitszeit.
Dies entspricht bei Vollzeit zurzeit 7,7 Std. und bei Teilzeit entsprechend anteilig. Im Kalenderjahr entstehen auf diese Weise zwölf zusätzliche freie Tage, die du in Absprache mit der Leitung Ausfallmanagement nehmen kannst.
Für beide Flexi-Pool-Varianten gilt:
Die Einsatzplanung kann kurzfristig, d.h. mit einer Vorlaufzeit von einer Woche bis zu einem Tag durch die Leitung Ausfallamanagement, erfolgen.
Für die Flexi-Pool-Varianten ist eine Beschäftigung auf geringfügiger Basis ausgeschlossen.
